Der Kuhturm - Brauchtumsverein GZ

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Der Verein
 

Wie kam die Stadt zum Kuhturm?
Laut einer alten Überlieferung habe der reiche Ritter Hans vom Stain auf Ronsberg, der
im Jahre 1452 die Stadt Günzburg als Pfandbesitz erhielt, der Stadt das Angebot gemacht, ihr
entweder einen Stadtturm zu bauen oder die Herrschaft Reisensburg mit viel Land zu geben.
 Darauf hin gabe aich der Rat der Stadt für den Turm entschieden.
(1972 - Willy Lorenz - Stadtarchivar)
 
 
 
Beim großen Stadtbrand 1735 wurde unteranderem auch der Kuhturm beschädigt. Spuren davon sind auch heute noch
sichtbar.Er wurde in den Formen der Zeit um 1600 wieder hergestellt. 
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde der Turm von einem Stadtdiener bewohnt.
Aus dieser Zeit ist auch heute noch eine Arrestzelle im Turmobergeschoss vorhanden.
 
 
Unser Verein hat den Turm Mitte 1997 in einem desolaten Zustand übernommen und die Innensanierung in
mehrjähiger Arbeit vorgenommen. Dank zahlloser freiwilliger Arbeitsstunden können die Räume nun in neuem
Glanz erstrahlen.
Neben der Nutzung durch unseren Verein finden im Turm vielerlei kleinere Ausstellungen statt.
Neben den Austellungen finden hier auch Erzählungen von Günzburger Sagen und Märchenstunden ihren Platz.

Die Eröffnung des Kuhturmes war Mitte 2002 . Seitdem sind interessierte Bürger eingeladen, einen Blick in den
Turm zu werfen und die schöne Aussicht zu genießen.
Auch interessierte Schulklassen und Kindergartengruppen sind gerne eingeladen auf Entdeckungstour in unserem Turm zu gehen.

Für Fragen und Terminvereinbarungen
wenden Sie sich bitte an:
Monika und Alfred Stocker
Telefon: 08221 / 6434  
 
 
 
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